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Künstler & Künstlerinnen stellen sich vor
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Michael Schnorbach
Bildhauer - Maler
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Fritz K.H. Stäter Graphologie
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Heidemarie Fischer
Kleinobjekte - Symbolismus
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Sibylle Missoum - Spahlinger
Zeichnungen - Collagen - Malerei - Literaisches
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Walter Mayer Ölmalerei (bald mehr Info)
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in Frankfurt am Main geboren lebt in Frankfurt
1963 Städelabendschule bei W. Hergenhahn
1964 - 1967 Studium der Grafik an den Kunsthochschulen Offenbach und.Darmstadt
1968 - 1971 Studium der Malerei an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Sonderborg seit 1971freischaffend
1992 - 1993 Zweitstudium der Psychologie am Institut für angewandte.Tiefenpsychologie
und Therapieausbildung, Bad Wildungen
1994 - 1995 Arbeit als Kunsttherapeutin
.1995 - 1997 Vorstandsmitglied und Galerieleiterin
des Berufsverbandes.Bildender Künstler
in Frankfurt seit 1997 Durchführung von Kursen in Zeichnen, Malen, Collagentechniken Ausstellungen :
ca. 50 Ausstellungen im In- und Ausland
Schwerpunkt der Künstlerischen Arbeit :
Zeichnen, Malen, Collagentechniken außerdem Buchobjekte, Wandmalerei
Thema der letzten Jahre :
" Mutation oder das nicht mehr naturgemäße Wachstum
" abstrahierte und weiterentwickelte Strukturen der Natur in gedachte Zusammenhänge.
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Sybille Missoum
- Spahlinger
65929 Frankfurt-Höchst Ludwigshafener Straße 59
069 318941
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Fritz K. H. Stäter
1930 in Berlin geboren
1950 - 1954 MfdK Berlin - Architektur - Malerei
1952 - 1955 FU - Berlin, Zentralinstitut für Schriftenpsychologie - Stuttgart
1979 - 1981 Psychoanalytische Schriftenpsychologie - Stuttgart
1989 - 1990 Lehrauftrag : Wiesbadener Freie Kunstschule (wfk)
1979 - 2002 VHS - Dozent : - Graphologie - Weinseminare, Rot- und Weißweine
1950 - 2002 Malerei ; jährlich 1 - 2 Ausstellungen
1955 - 2001 Architektur : 3 kirchl. Gemeindezentren, Bad Vilbel, Bad Homburg und Wetzlar, Wohnhäuser, Speditionshallen
1955 - 2002 Schriftpsychologie :Persönlichkeitsanalysen, Personalauslese,
Vergleichende Schriftenuntersuchungen
1982 - 2002 Vorträge über Graphologische Themen :
1982 Lindau , Störungen der Ich - Entwicklung in der Prae - Oedipalen Phase
1993 Schwerte , Spezielle Abwehrmechanismen und Kompensationen in der Handschrift
1996 Stauffen , Zwei Aspekte der Kreativität : Ordnung und Chaos
1997 Stuttgart , Graphologie im Dienste der Personalauswahl
1998 Lindau , Borderline Persönlichkeiten
1999 Hannover , Selbsterkenntnis und Selbstannahme im Lichte der Graphologie
2000 Jugend in Not. Das Hineinwachsen der Jugendlichen in der Welt der Erwachsenen
Januar - November 2001 , 30 Unterschriftsanalysen von Politikern und
Künstlern , im Wochenendmagazin der Frankfurter Rundschau
Bisher insgesammt 35 Vorträge erarbeitet
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Bemerkungen
zur Graphologie
Sprache und Schrift sind in erster Linie Kommunikationsmittel, also erlernbare soziale Kompetenzen. Die Graphologie ist ein Teilgebiet der
Ausdruckskunde, die ihrerseits zur Psychodiagnostik gehört. Bei der Handschriftenanalyse wird auf keinen Fall ein Idealbild als Hintergrund
benutzt, woran jeder Schreiber gemessen wird, vielmehr liefert jeder Schreiber mit seinem Schreibvollzug die Grundlage für den Graphologen,
die er für die Charakteranalyse zugrunde legt. Daher gibt es keine ideale Handschrift, dennoch zeigt jede Handschrift, inwieweit ein Schreiber
mit sich identisch ist oder nicht.

Ein Beispiel, auf das Bild Klicken
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Michael Schnorbach
freischaffend seit 1976
Ausbildung bei Albrecht Klauer Simonis
1985 - 1989 in der Künstlersiedlung Weißenseifen ( Eifel)
in Bildhauerei und Zeichnungen Teilnahme an zahlreichen Symposien Ausstellungen im In- und Ausland " Elementares Arbeiten in expressiver Ausdruckskraft "
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Heidemarie Fischer
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Symbolismus und seine Gestaltung Arbeiten aus historisch ethnologischen Erfahrungen und Auseinandersetzung
mit den schönen Künsten. Symbolträchtiger Ausdruck im Rahmen und Kasten, ebenso wie geisterhafte Darstellungsformen im
Aussenbereich.
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